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KomMonitor

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Informationen für Administratoren & Entwickler

KomMonitor bildet eine offene Infrastruktur, bestehend aus modularen Softwarekomponenten, mit der Kommunen beliebige raumbezogene Daten und Indikatoren integrieren, miteinander verknüpfen und für einen Monitoringprozess nutzbar machen können. Die benötigten Softwarekomponenten, deren Bezugsquellen als auch die darin verwendete Open Source-Software sind im folgenden kurz aufgeführt. Weitergehenden Hinweise zur Installation und Konfiguration finden Sie auf der GitHub-Seite.

Systemansatz KomMonitor

Der KomMonitor Web-Client benötigt:

  • eine laufende Instanz von KomMonitor Data Management für die Hauptdatenabfrage und Datenmodifikation innerhalb der Administrationsseiten
  • eine laufende Instanz des KomMonitor Client Config Service, um verschiedene Konfigurationsdateien beim Start der Anwendung abzurufen (App-Parameter, Keycloak-Verbindung, rollenbasierte Elementsichtbarkeitseinstellungen) – falls diese nicht vorhanden/zugänglich sind, verwendet die Anwendung die Standard-Backup-Dateien, die unter app/config gespeichert sind
  • eine laufende Instanz des KomMonitor Importer, um räumliche Einfüge-/Aktualisierungsoperationen für räumliche Einheiten, Georessourcen und Indikatorendaten über die Administrationsseite durchführen zu können
  • eine laufende Instanz der KomMonitor Processing Engine zur Abfrage und zum Auslösen von Indikatorenberechnungen
  • eine laufende Instanz vom Open Route Service, um on-the-fly Isochronen- und Routingberechnungen durchzuführen
  • eine optionale und konfigurierbare Verbindung zu einem laufenden Keycloak-Server, wenn der rollenbasierte Datenzugriff über die Konfiguration des KomMonitor-Stacks aktiviert ist
Schematische Darstellung des KomMonitor-Systemansatzes

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