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Über das Projekt

KomMonitor – Kommunales Monitoring zur Raumentwicklung: Demografie, Sozialstruktur, Wohnen und Umwelt in der Stadt (2017-2020)

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Verbundvorhaben „KomMonitor – Kommunales Monitoring zur Raumentwicklung: Demografie, Sozialstruktur, Wohnen und Umwelt in der Stadt“ innerhalb des Rahmenprogramms „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ (FONA) im Rahmen der Fördermaßnahme „Kommunen innovativ“. Dabei entwickelt der Verbundkoordinator InWIS – Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung in enger Zusammenarbeit mit der EBZ Business School und gemeinsam mit vier Verbundpartnern, dem Geographischen Institut der Ruhr-Universität Bochum, dem Fachbereich Geodäsie der Hochschule Bochum, der Stadt Essen sowie der Stadt Mülheim an der Ruhr, ein integriertes kommunales raum-zeitliches Monitoringsystem, um den innerstädtischen Konsequenzen des demografischen Wandels im Sinne einer auf Nachhaltigkeit gerichteten Stadtentwicklung zu begegnen. Als praxisnahes Entscheidungshilfesystem soll das Monitoringsystem dazu dienen, anhand aussagekräftiger Daten die Entwicklung einer sozialen Dynamik des demografischen Wandels zu erkennen und u. a. – im Sinne eines Frühwarnsystems – soziale und städtebauliche Problemlagen zu identifizieren. Das Monitoringsystem kann damit als ressortübergreifende Planungsgrundlage zur Steuerung und Koordinierung städtischer Maßnahmen und Ressourcenverteilung dienen und soll generisch angelegt sein, sodass die Übertragbarkeit auch auf andere relevante kommunale Handlungsfelder problemlos möglich ist. Durch das Verbundvorhaben „KomMonitor“ sollen neue Impulse gesetzt und Lösungen entwickelt werden, die den aktuellen und ganz praktischen Anwendungsbedarfen der Kommunen entsprechen.

 

Förderkennzeichen: 033L185A im Rahmen der BMBF-Fördermaßnahme „Kommunen innovativ“

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